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Sinn erleben im zweiten Workshop des Konsortium Purpose

“Wir sehen nicht mit den Augen, sondern mit unseren Erfahrungen” – Prof. Dr. Hans Wüthrich.

Dementsprechend stand das zweite Konsortiumstreffen am 13./14. Juni in München unter dem Motto “Sinn erleben” und bot den teilnehmenden Organisationen eine inspirierende und interaktive Plattform, um den eigenen Erfahrungsraum zur organisationalen Sinnstiftung auszuweiten. 

Auf Basis der bisher gewonnen Erkenntnisse, wurde dabei die Sinnstiftung in der eigenen Organisation reflektiert, das persönliche Sinnerleben hinterfragt sowie neue, sinnstiftende Organisationsansätze diskutiert. Unterstützt und inspiriert wurden die Teilnehmer dabei von den zwei Impulsgebern und Purpose-Experten Dr. Björn Müller und Prof. Dr. Hans Wüthrich.

Als Initiator der „Meldestelle für verlorenen Sinn und Antrieb bei der Arbeit” vermittelte Dr. Björn Müller spannende Impulse zum Thema Sinn bei der Arbeit und befähigte die Teilnehmer mithilfe kreativer Interventionen zur persönlichen Sinnreflexion. Der erfolgreiche „Musterbrecher“ Prof. Dr. Hans Wüthrich verdeutlichte die entscheidende Bedeutung des organisationalen Umfelds bei der persönlichen Sinnerfüllung und formulierte folgende “Gelingensvoraussetzungen” für Organisationen:

  1. Sinn wird immer subjektiv und individuell wahrgenommen, darum können Organisationen lediglich „einladen und anbieten”
  2. Sinnerfüllung ist ein menschliches Bestreben, daher sollten Organisationen den Fokus auf “Potentialentfaltung” und nicht auf “Ressourcenoptimierung“ richten.
  3. Die Realisierung der Sinnstiftung in Organisationen kann nur durch “Experimente“ und neue Erfahrungen gelingen

Inspiriert von den neuen Erkenntnissen, wurden abschließend erste Gedanken zu möglichen “Sinnlaboren” entwickelt, um Sinnstiftung in den teilnehmenden Organisationen zu testen und neue Erfahrungsräume zu gestalten. Diese Ideen werden im Zuge des dritten Konsortiumstreffens im September weiterentwickelt.

Was ist das Konsortium Purpose?

Das Konsortium Purpose stellt sich der in der Gesellschaft und am Arbeitsplatz immer wichtiger werdenden Sinnfrage. Ausgewählte Organisationen erhalten im Konsortium Purpose eine Plattform für einen interdisziplinären Austausch und können gemeinsam Wege für die Gestaltung eines sinnstiftenden Arbeitsumfelds entwickeln. Im Zuge des bisherigen Prozesses ist es gelungen, entscheidende Barrieren zu identifizieren, welche die heutige Sinnstiftung und Potentialentfaltung in Organisationen erschweren. Gleichzeitig wurden die teilnehmenden Organisationen durch unterschiedliche Impulsgeber zu neuen, sinnstiftenden Organisationsansätzen inspiriert und entwickeln nun eigene, sinnstiftende Lösungen. Initiiert wurde das erste Konsortium Purpose Anfang 2018 im Rahmen der Dissertation von Maximilian Strecker bei Prof. Dr. Wolfgang Jenewein vom Institut für Customer Insight.

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